In der Abteilung für Gemeindeentwicklung, Bau und Wohnungs- und Kommunalwirtschaft fassen JA die ersten Ergebnisse zusammen. Das Gebiet ist laut Abteilungsleiterin Vera Brigadier zu fast 70 Prozent bereit für den Winterversuch. Und das bedeutet, dass 463 Heizungskeller und 119 zentrale Wärmepunkte heute bereit sind, mit der Arbeit zu beginnen. Auf Abteilungs-Kessel werden 3,5 tausend Tonnen Kohle, und das sind mehr als zwei Drittel des Bedarfs. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs des Systems, das uns im Winter heizt.

Als Ganzes haben die Kommunaldienstleistungen beträchtliche Arbeit ausgeführt, 42 Kilometer von Wasser- und Abwasserleitungsnetzen, 84 Wasser- und Abwasserpumpenstationen repariert und ersetzt, die mehr als drei Dutzend Behandlungsmöglichkeiten und so weiter für die Arbeit vorbereitet sind.

Die Stadtwerke haben berichtet und dass sie fast 3,6 Tausend Häuser, in denen sie Dächer repariert und Heizsysteme gewaschen haben, für den Winter vorbereitet haben, andere Arbeiten durchgeführt haben.

Die Bereitschaft für soziale Einrichtungen, darunter Kindergärten und Schulen, ist sogar noch höher — mit fast 95 Prozent. Mit Gesundheitseinrichtungen ist die Situation etwas anders – nur 359 von 597 sind bereit, warm zu überwintern.

Aber sie hoffen, dass auch dort alles repariert und repariert wird, bevor die Kälte kommt.

In diesem Winter wird die Wärme in den Batterien sparsam behandelt. Um Geld und Energie zu sparen, werden in Wohnhäusern, Haushalts- und anderen Institutionen und Unternehmen massenhaft Mittel zur Erfassung von Wärmeenergie installiert. Anfang August wurden 1.967 Mehrfamilienhäuser mit Zählern ausgestattet, das sind fast 95 Prozent des Gesamtbestands und mehr als tausend unbewohnte Gebäude.

Es scheint, dass eine solche technische Vorbereitung praktisch alle Probleme mit der Wärmeversorgung in der kalten Jahreszeit beseitigt. Bis zum Ende bleibt jedoch das Wichtigste ungelöst — die Schulden. Sie werden in einen engen Knoten gezogen, weil jemand Versorger schuldet und sie ihren Energieversorgern schulden.

— Die Forderungen an den Unternehmen der Wohnungs- und Kommunalwirtschaft wachsen weiter. Seit Jahresbeginn ist sie um fast zehn Prozent gestiegen und übersteigt nun 1,8 Milliarden Euro, analysierte Vera Vorarbeiter. — Und die Verbindlichkeiten sind während dieser Zeit um achtzig Prozent gewachsen und haben zwei Milliarden hryvnias überschritten. Obwohl die Verschuldung der Bevölkerung um 6,7 Prozent abgenommen hat und etwas mehr als 447 Millionen hryvnias macht.

Trotz der Tatsache, dass die Kommunaltarife ständig wachsen und sich zu einer schweren finanziellen Belastung für viele Familien entwickelt haben, hat das Berechnungsniveau der Einwohner des Gebiets für Wärmeversorgungsdienstleistungen 111 Prozent überschritten. Aber in dieser Zeit haben die Berechnungen der thermischen Betriebe für Erdgas bis zu 72 Prozent nicht erreicht.

Solche Verzögerung führt weitgehend dazu, dass 938 Millionen hryvnias des Unterschieds in Zolltarifen für Wärmeversorgungsdienstleistungen und 306 Millionen — für Wasserversorgungs- und Wasserverfügungs-Dienstleistungen nicht ersetzt wurden.

Mit diesen Schulden haben weder Haushalte noch andere Verbraucher etwas zu tun. Aber sie sind es, die den normalen finanziellen Umsatz im System der Selbstverwaltungsunternehmen bremsen und deshalb die Arbeit negieren, die die Stadtwerke leisten und ihre Wirtschaft auf die Tests des Winters vorbereiten.

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